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Der Harz
Zu Stein gewordene Urgewalten
Er ist seit Anbeginn der Geologie ein Kleinod unter den Gebirgen der Erde.
Immer wieder wurde er von allen Elementen
geformt und umgestaltet.
Im Okertal kann jeder Wanderer 300 Millionen Jahre
Entstehungsgeschichte hautnah erleben.
Bizarre Felsgrate, märchenhafte Felstürme
und sprudelndes Wasser machen es ausserdem zu einem romantischen Tal.
Vor ca 440 Millionen Jahren lagerten sich mehrere tausend Meter mächtige tonige,
sandige und kalkige Meeressedimente ab.
Sie wurden durch tektonische Kräfte gefaltet zu einem alpenhohen Gebirge,
das quer durch Europa bis zum heutigen Spanien verlief.
Aus der Tiefe stieg Magma auf, das zu Granit erstarrte.
( In vielen umfangreichen Versuchen wurde festgestellt,
daß die Schwingung von Granit die Psi-Wahrnehmung um ein
hohes Maß fördert! )
Von Norden her wurde das Gebiet mit Meer überflutet und sank vor 220 Millionen Jahren ab.
Es bildeten sich Zechstein und Triasformationen. Vor ca. 140 Millionen Jahren
hoben sich die Gesteinsschichten um mehrere
hundert Meter an und zerbrachen. So entstand die heutige Schräglage von Nordwesten nach Südosten.
Damals allerdings eine weite, schiefe Ebene, aus der nur wenige Granitberge wie der Brocken herausragten.

In der Eiszeit letztendlich begannen Flüsse, in die Ränder der Hochebene einzuschneiden.
Dies war die Geburtsstunde der heute so eindrucksvollen Täler.
Eine geologische Rarität ist besonders auch das Hainholz in Düna.
Es ist das letzte noch fast in natürlichem Zustand erhaltene Gipskarstgebiet Mitteleuropas.
Hier finden sich auf engem Raum Steinkegel, Höhlen, Erdfälle, Spalten usw.
Ein starker Kraftplatz!
Ein besonderer Fund im Jahre 1751 im Hainholz trug ausserdem zur Überwindung der Schranken im naturwissenschaftlichen Denken bei.
Es handelte sich um Nashornknochen.
Der Grundgedanke der Geomantie, der Lehre
von den kosmischen Beziehungen von Orten, liegt darin, daß es auf der Erde natürlicherweise heilige Orte gibt
(Orte der Kraft ),
die durch ihre Beschaffenheit und die an sie geknüpften Mythen und Sagen
eine besondere und einmalige Beziehung zum Gesamt der Weltschöpfung besitzen.
Aus geomantischer Sicht spielt u.a. auch die Schwingungen der Elemente
eine Rolle.

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